MARKUS ROLL

Ich bin der Gründer von SANTA BLACK SHEEP. Kurze Vorstellung: Nach einer fünfjährigen betriebswirtschaftlichen Ausbildung und einem Theologiestudium war ich bis 2012 über zwölf Jahre als Kirchengemeindegründer und Pastor tätig - nebenher als Barista, Barkeeper, Übersetzer und Redaktionsleiter eines Musikmagazins.

 

Heute bin ich als philosophischer Theologe tätig, sprich Autor, Podcaster, Sprecher und als New Work-Projektberater*. Das Ganze für freiberufliche Projekte, für die Gesellschaft für Fehlerkultur / Fuckup Berlin und für ABC Berlin aber auch für eigene Projekte mit SANTA BLACK SHEEP. In einem langem Timeout 2011 in Barcelona entstand die Vision für ein Hub, das inspiriert und vernetzt. Über die Jahre entstand und entsteht so SANTA BLACK SHEEP mit den unterschiedlichen Projekten.

 

Es geht letztendlich darum, die Gesellschaft der Zukunft positiv zu gestalten. Mein Thema ist die spirituelle Innovation, eine conscious-driven Spiritualität, die eine Grundlage für politische und ökonomische Innovation sein kann. Nur weil religiöse Institutionen für immer weniger Menschen einen Sinn ergeben, heißt das nicht, dass wir alle Atheisten werden müssen. Es gibt etwas Wunderbares und Uraltes und alles miteinander Verbindendes dazwischen. Deswegen habe ich SANTA BLACK SHEEP gegründet und bin ich Teil des emerge-Netzwerks einer schwedischen Stiftung für politische, ökonomische und spirituelle Innovation, der European School of Governance und der Gesellschaft für Fehlerkultur.

 

*Projektberater: Von kleineren Konzeptualisierungen für Cafes und Retail über Teamleitung und Geschäftsführung bis Familienbusiness in die nächste Generation führen.

PIC BY Roberto Ferraz

MARKUS IST PART


TV-FEATURE

INTERVIEW-AUSWAHL

TALK-AUSWAHL


WEITERE LIVE TALKS VON MARKUS





WEITERE INTERVIEWS MIT MARKUS



WEITERE BEITRÄGE VON/ÜBER MARKUS 




STIMMEN ÜBER MARKUS

Markus Roll, ein gesottener Charakter: streitbar, empfindsam, visionär, bewegt und aufrüttelnd. Der Ex-Pastor mit äußerst berührendem sehr freien Gottesbegegnungen, Mut zur theologischen Dekonstruktion bricht „Tabus“ der christlich-gläubigen Bewegung. Durch seine Gatherings und Bücher bringt er vielerorts kontroverse Diskussionen über Gott, De-Konstruktion und einen „neue-keine-Kirche“ in Gang. 

 

I think his book de/re-construction is great and that it deserves a greater audience!

 

Was Markus schreibt, gibt dir Energie. Setzt eine Energie frei, die man nicht so einfach findet. Es bestätigt und belegt, was immer schon innerlich geglaubt oder gehofft habe.

 

Markus kümmert sich wenig bis gar nicht um Vorgaben von Institution und Religion sondern reißt einfach den Vorhang auf und lässt das Licht herein.

 

„Markus hilft mir zu wachsen, zu verstehen, inspiriert zu werden und mich zu orientieren.

 

Ich feiere ihn. Was er sagt und schreibt, ist nicht nur klug und logisch durchdacht, sondern für wirklich jedermann verständlich kommuniziert.

 

Der unfassbar charismatische, sympathische und omnispirituelle Priester Markus Roll hat mit Sicherheit einen unserer größten Fuckups Meilensteine präsentiert. 

 

Auf vielfachen Wunsch veröffentlichen  wir eine der legendärsten Reden unserer Veranstaltungsreihe. Lauscht dem Pastor Markus Roll, bei seiner Geschichte über den gescheiterten Versuch, die Kirche zu erneuern. Dabei hat er mehr über sich erfahren, als ihm lieb war. Fantastisch.

 

In einem Timeout in Barcelona schrieb er das Buch „Der Krieg ist zu Ende“. Weitere Bücher folgten, dazu Projekte als Unternehmensberater, Projektmanager und Geschäftsführer, um weiter zu erforschen, was ein nachhaltiges und ein an Werten orientiertes Leben ausmacht, das voller Hoffnung gestaltet.

 

Als junger Pastor war Markus Roll ein Überflieger: charismatisch, enthusiastisch, erfolgsverwöhnt. Einer mit dem Zeug dazu, das nächste große Ding zu werden. Dann warf Markus ein Burn Out aus dem Rennen, und er fand sich am Strand von Barcelona wieder. Ohne Plan, ohne Glauben. Hier erfasste ihn der göttliche Flow. Eine Art Gotteserfahrung brachte ihn zurück in die Spur. Und jetzt macht er Dinge, die mit seiner früheren Gemeindearbeit nicht mehr viel zu tun haben. 


FOTOJOURNAL 2018


FOTOJOURNAL 2017

FOTOJOURNAL 2016

AUS PASTORS ZEITEN