Super spannendes und tolles Projekt. Auch in Sachen „verbindender Spiritualität“. Eine wertvolle Arbeit.
Jeder Mensch, der dieser Sehnsucht nachgeht, findet Antworten und macht eigene Erfahrungen.
Es ist nichts Exklusives.
Sehr spannend. Ich bin davon überzeugt,
dass deine Idee die richtige ist aber die Menschheit vielleicht noch nicht ganz so weit.
Sehr inspirierender Schreibstil. Und mit einer Menge nachdenkwürdiger Bilder.
Danke dir sehr für diesen Input, für dein Brennen, für das gute Zuhören deiner inneren Stimme und für Hoffnung.
Ich bin tief bewegt. Das Buch sitzt. Ich merke irgendwie, deine Seele und dein Geist sind
noch mehr zur Ruhe gekommen und wie einer „alten“ Seele komplett vereint.
Ich bin sehr begeistert. Danke für den schönen und liebevollen „Rundumschlag“.
Es ist ein wirklich gutes Buch.
Was ich auch mag: das Buch ist so mega positiv! Sei ein Schöpfer von neuen Ideen.
Es kommt auf dich drauf an! Fang an anders zu denken und deine Umgebung zu prägen.
2020+2026. 280 Seiten.
Printversion gibt es im Verlag (Mindestbestellwert 19€),
oder über Kontakt mit Rechnung.
Kostenloses PDF-eBook höflich erfragen.
Was ist der Kern anderer Religionen?
Was kann ich von anderen Religionen für meine eigene Spiritualität lernen?
Was ist vielleicht auch der gemeinsame Nenner?
Seit jeher machen sich Menschen Gedanken über Spiritualität, also darüber, wie sie in eine Beziehung zu Göttern,
übernatürlichen Wesen und Mächten eintreten können. Und wie der Jude Yeshua sagte, wird finden,
wer sucht. Menschen suchten und fanden. Und was sie fanden, ist eine mystische Tradition,
und all diese mystischen Traditionen haben natürlich einen gemeinsamen roten Faden.
Denn wer sucht, wird finden. Ob er/sie das Gott, Vater, Al- lah, YHWH, Shiva, Brahman
und viele andere Möglichkeiten nennt, ist erst einmal nebensächlich.
Dem oder der Göttlichen geht es sehr sicher nicht um die richtige Anrede,
wenn wir bedenken, dass alles Göttliche eh nur in Metaphern beschrieben werden kann.
Spätestens wenn der und die Suchende erlebt, dass all diese Namen mit Liebe,
Annahme und Gnade verbunden sind, ist die genaue Anrede eh absolut nebensächlich.
In einer Zeit des großen Umbruchs, der sogenannten Meta-Krise, in der wir uns heute befinden
und die Zukunft von Generationen gestalten werden, ist es mir zu einer wichtige Aufgabe geworden,
herauszustellen, dass die Weltreligionen im Kern mehr Gemeinsames als Trennendes haben.
Und dieser Kern ist so gut und weit, dem könnten alle Menschen folgen, so sie wollten.
Man könnte es eine universelle Religion nennen. Muss man natürlich nicht, könnte man aber.
Was ist der größte Einfluss auf unsere Gesellschaft?
Wie können wir das wirtschaftliche System verstehen, hinterfragen und erneuern?
Wie kann ich als Einzelne(r) Anteil am Changeprozess haben?
Eine persönliche und spirituelle Erneuerung führt dazu, dass wir nicht nur hinterfragen sondern auch gestalten wollen.
Das ist gut und wichtig, denn dies führt zur Erneuerung der Gesellschaft. Und da der größte Einfluss
auf unsere Gesellschaft das Wirtschaftssystem, also der Kapitalismus ist, geht es in diesem Buch
um eine Erneuerung dieses Systems, das uns alle umgibt und das teilweise so subtil, dass wir es gar nicht wahrnehmen.
Es ist wichtig, Zusammenhänge zu erkennen, um diesem System nicht ohnmächtig gegenüber zu stehen.
Ich möchte das Individuum in dem Prozess der Erneuerung unterstützen, denn immer mehr Menschen fällt auf,
so kann es nicht weitergehen. Immer mehr Menschen erkennen eine große Diskrepanz zwischen
den eigenen Werten und denen einer kapitalistischen Gesellschaft. Als Folge ziehen sie sich zurück
und überlassen das Wirtschaftssystem denen, die es nutzen, um weiterhin
Ungerechtigkeit zu verbreiten. Jedem aufmerksamen Beobachter wird aber klar,
dieses System ist heute an seine Grenzen gekommen.
Es ist schlicht unmöglich, dass immer alles wachsen kann.
Dieses System geht auf Kosten von Mensch, Tierwelt und der Natur.
Und einige verwegene Experten behaupten sogar, wenn wir so weitermachten wie bisher,
stünde unserem Planeten ein Kollaps bevor und das nicht erst in hundert Jahren.
Yeshua (Jesus) ist für mich das Vorbild für gesellschaftliche Transformation.
Ihm ging es nicht darum, eine Religion zu gründen, noch sollten die Menschen,
die er inspirierte, ihn anbeten oder um seinen Namen Gottesdienste abhalten.
Es ging ihm darum, eine neue Realität zu schaffen. Er nannte es das Reich Gottes.
Ideen der Gerechtigkeit, Gleichheit und Menschenwürde.
Die gute Nachricht ist, wir haben als Konsumenten einen viel größeren Einfluss auf eine Erneuerung
des Systems als viele von uns annehmen. Wir sind weder macht- noch alternativlos.
Es ist einfach eine Lüge dieses Systems, uns weismachen zu wollen, nichts könne verändert werden.
Viele Menschen glauben dieser Lüge. Die Zukunft wartet aber nur darauf, nachhaltiger und gerechter gestaltet zu werden.
Was ist der aktuelle Zustand unserer Demokratie?
Wer beeinflusst unsere Politiker*Innen am meisten?
Wie kann ich als Einzelne(r) Anteil am Changeprozess haben?
Wie kann ich die Hoffnung nicht verlieren?
Seit vielen Monaten grummelt es in mir. Irgendetwas läuft in unserem Land doch nicht ganz rund.
Ich studiere und meditiere und sammele Daten, Eindrücke und Emotionen. Als mich dann Anfang
2021 ein Schweizer Journalist fragte, was eigentlich mit unserer Demokratie los sei, begann in mir ein Prozess.
Viele Gedanken in mir formten sich zu diesem kurzen aber knackigen Buch.
Corona zeigt wahrscheinlich den Zustand unserer Postdemokratie deutlicher als je zuvor. Postdemokratie?
Das ist ein Zustand, der auf den der repräsentativen Demokratie folgt.
Politiker setzen aber oft nicht mehr den Willen des Volkes um.
Was sollen wir von politischen Leitern erwarten, die in einem Parteigefüge gefangen stecken,
das von Macht, Karriere und Lobbyismus geprägt ist? Wer soll uns in eine nachhaltigere und holistischere Zukunft führen,
wenn diese inneren Werte nicht Teil des Bewusstseinszustandes sind?
Wir dürfen, sollen und müssen wahrscheinlich auf breiter Ebene politischer werden.
Die Verantwortung können wir nicht länger auf wenige professionelle Politiker abwälzen.
Und es passiert ja schon: Junge Menschen demonstrieren wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Die heutige Form von Demokratie ist eine Idee, die auch anders gestaltet werden kann.
Die Reise dahin beginnt in jedem Einzelnen von uns. Ich nenne es Innere Arbeit.
In diesem Sinne ist dieses Buch auch keine Hetzschrift sondern aus Liebe und konstruktiven Aktivismus motiviert.
Das Buch dient dazu, vor allem jungen Menschen und Aktivisten Perspektiven und Hoffnung zu vermitteln.
Es wächst eine Generation mit sehr wenig Hoffnung auf eine gute Zukunft auf. Es muss klar kommuniziert werden:
Zwischen dem aktuellen Zustand unseres Landes und den Visionen von Querdenkern und Wutbürgern
gibt es etwas hoffnungsvolles Konstruktives.